CBKS
Eigenes System, technische Tiefe.
- FastAPI
- SQLite
- NetworkX
- FAISS
- Ollama
- Qwen3
- bge-m3
- RX 6900 XT
- Problem
- Klassische Wissensspeicher – Ordner, Wikis, statische Vektor-Systeme – halten Wissen statisch. Sie zeigen weder Widersprüche über die Zeit, noch die Entwicklung des eigenen Denkens oder emotionale Gewichtungen.
- Meine Rolle
- Alleinige Konzeption, Architektur und Implementierung: Backend (FastAPI), CLI (Typer), 3D-Frontend (React + Three.js) und der komplette lokale Modell-Stack.
- Lösung
- Event-Sourcing-light: SQLite als einzige Quelle der Wahrheit, NetworkX als flüchtiger Graph-Cache, FAISS (IndexFlatIP) für Embeddings (bge-m3). Lokale LLMs via Ollama (Qwen3:8b, VLM qwen2.5vl:7b) treiben spezialisierte Agenten (präfrontaler Kortex, Temporallappen, limbisches System, Zirbeldrüse, Entity Resolver). Das Frontmatter von Notizen und Dokumenten wird auf Hirnareale gemappt; ein Hemisphären-Split trennt Logik (links, analytisch) und Design (rechts, kreativ). Die Decay-Rate modelliert ein Langzeitgedächtnis – Wissen verblasst im Ranking, ohne je gelöscht zu werden. Context Engineering statt naiver Vektorsuche, alles local-first auf einer RX 6900 XT.
- Ergebnis
- Real implementiert (Living Spec v1.2): 12 CLI-Befehle, REST-API, 3D-Graph mit LOD, Sentiment- und Widerspruchsanalyse, Entity-Dedup, deutsches TTS und Vault-Import – vollständig ohne Cloud lauffähig. Modellwahl per eigenem Benchmark statt Bauchgefühl.
- Erkenntnisse
- Ein append-only Event-Log macht das System reparierbar: „rebuild" spielt alles neu ein – ideal bei Modell- oder Schema-Wechsel. FAISS IndexFlatIP schlägt IVF bis ~100k Vektoren (kein Training, sauberes Löschen). Und: Spec und Code als Living Document synchron halten, sonst verwaisen beide.







